Universelle Roboterlösung für alle Hwacheon Maschinentypen
Möchten Sie Ihre Hwacheon-Maschinen effizienter betreiben und Ihre Fertigung zukunftssicher automatisieren? MAFU-SHERPA CNC Automation bietet kameragesteuerte Roboterlösungen, mit denen sich bestehende Dreh- und Fräszentren wirtschaftlich nachrüsten lassen – unabhängig vom Alter der Maschine. Ob Hi-TECH, CUTEX, VT, VESTA oder SIRIUS: Eine Automation ist bei allen gängigen Hwacheon-Baureihen möglich, präzise und produktiv. Der SherpaLoader® für Ihre Hwacheon-Anlage steigert die Spindelauslastung, senkt Personalkosten und macht den Betrieb unabhängiger vom Fachkräftemangel.
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Bereits umgesetzt: Die Automation einer Hwacheon Hi-TECH 450BL YMC zur Bearbeitung schwerer Zylinderrohlinge. Die Werkstücke mit rund 40 kg werden auf Europaletten bereitgestellt, vom SherpaLoader® per 3D-Kamera-Lasersystem erfasst und auf einer Vorpositionierplatte zur Längenreferenzierung abgelegt. Eine Prismastation richtet jedes Bauteil reproduzierbar aus, bevor es in das Dreibackenfutter der Drehmaschine eingelegt wird. Nach der Zerspanung legt der SherpaLoader® das Fertigteil zurück auf die Palette und nimmt das nächste Rohteil auf. Die durchgängige Automatisierung reduziert Nebenzeiten, erhöht die Prozesssicherheit und sorgt für eine konstant hohe Auslastung. Hier geht es zum Projektvideo.
Ein zentrales Ziel der Hwacheon-Automation mit MAFU-SHERPA ist die deutliche Erhöhung der Spindellaufzeit. Mit autonomer Beladung produziert die Maschine auch nachts und am Wochenende ohne Bedienereingriff. Aus einer Einschicht-Anlage entsteht so ein Produktionssystem, das täglich 16, 20 oder mehr Spindelstunden erreicht. Das hebt die Auslastung und damit die Wirtschaftlichkeit der Hwacheon-Maschine spürbar an.
Das manuelle Be- und Entladen einer Hi-TECH, CUTEX oder VESTA bindet qualifiziertes Personal an Routineaufgaben. Mit dem SherpaLoader® übernimmt der Roboter diese Tätigkeiten, sodass Fachkräfte sich auf Rüsten, Qualitätsprüfung und Prozessoptimierung konzentrieren können. Ein Bediener kann mehrere automatisierte Maschinen parallel betreuen. So lässt sich der Fachkräftemangel abfedern, ohne Erfahrung im Team zu verlieren.
Beim manuellen Einlegen variieren Position und Spannkraft – mit Auswirkungen auf Maßhaltigkeit und Ausschussquote. Der SherpaLoader® positioniert jedes Werkstück mit identischer Genauigkeit und legt es reproduzierbar in das Spannmittel. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige Bauteilqualität über die gesamte Serie hinweg. Besonders bei engen Toleranzen und empfindlichen Oberflächen macht sich dieser Vorteil bemerkbar.
Die Automatisierung lohnt sich nicht erst bei Großserien. Der SherpaLoader® ist auf Losgrößen von 5 bis 5.000 Teilen ausgelegt und bewältigt Werkstückwechsel in unter fünf Minuten. Damit rechnet sich die Automation an Hwacheon-Maschinen auch bei häufig wechselnden Aufträgen und Stückzahlen unter 100. Hwacheon-Anwender mit gemischtem Teilespektrum profitieren so doppelt – durch hohe Spindelzeit und durch Flexibilität bei der Auftragsabwicklung.
Den Kern des SherpaLoader® bildet SherpaVision®, ein 3D-Kamera-Lasersystem zur automatischen Werkstückerkennung. Das System erfasst Rohteile dort, wo sie tatsächlich liegen – ohne Rasterplatten, Schubladenmagazine oder passgenaue Matrizen. Damit entfallen die teuren mechanischen Vorrichtungen, die bei klassischen Beladelösungen für Hwacheon-Maschinen sonst erforderlich sind. Eine integrierte Schutzklappe sichert die Optik vor Spänen und Kühlschmierstoff – auch im rauen Drehbearbeitungsumfeld der Hi-TECH-Reihe.
Im Vergleich zu festen Raster- oder Magazinsystemen ist der SherpaLoader® deutlich schneller umgerüstet. Da keine Matrizen getauscht oder Aufnahmen umgebaut werden müssen, dauert ein Werkstückwechsel weniger als fünf Minuten. Es genügt, das Spannmaß der Greifer auf die neue Bauteilgröße einzustellen und in der Dialogsteuerung den passenden Auftrag zu wählen. Diese kurzen Rüstzeiten sind entscheidend für Hwacheon-Anwender mit wechselnden Losen.
Drei Bereitstellungsformen decken das gesamte Spektrum der Hwacheon-Anwendungen ab: Tischwagen für Prototypen und Kleinserien, SpaceBoxen für mittlere Stückzahlen und Europaletten für schwere Werkstücke. Eine Roboterzelle kann zwei SpaceBoxen mit zusammen rund 12 m² Speicherfläche aufnehmen – Platz für über 3.000 Kleinteile. Für lange Wellen auf der Hi-TECH oder schwere Gussteile auf der VESTA-1300B kommt die Palettenbereitstellung im Standardmaß 1.200 × 800 mm zum Einsatz. Die Wahl der Bereitstellung wird passend zu Stückzahl, Bauteilgewicht und Platzangebot getroffen.
Die Bedienung erfolgt über ein 17-Zoll-Touch-Display mit grafischer Dialogsteuerung. Bediener müssen weder die Hwacheon-Steuerung noch die Roboterprogrammierung im Detail beherrschen, um neue Aufträge einzurichten. Werkstückabmessungen, Greifpositionen und Ablageorte werden über klare Eingabemasken erfasst, den Rest übernimmt das System automatisch. Das ermöglicht kurze Einarbeitungszeiten und macht die Automation auch für Mitarbeiter ohne Roboter-Vorkenntnisse zugänglich.
Der SherpaLoader® lässt sich an alle gängigen Hwacheon-Drehmaschinen anbinden. Dazu zählen die Hi-TECH-Reihe (z. B. Hi-TECH 200, 230, 300, 450BL) für Schwerzerspanung mit Flachführungen, die kompakte CUTEX-Reihe (160, 180, 240) für die Universalbearbeitung sowie die TTC-Drehzentren. Auch Vertikaldrehmaschinen der VT-Reihe und das Dreh-Fräs-Zentrum Hwacheon i2 sind automatisierbar. Entscheidend ist nicht das genaue Modell, sondern Zugänglichkeit, Spannmittel und verfügbare Schnittstellen.
Für leichte Futterteile und kurze Wellen bieten sich SherpaLoader® T7 und SherpaLoader® T12 an. Der T7 handhabt Bauteile bis 4 kg, der T12 bis 8 kg. Beide eignen sich besonders für die kompakten CUTEX-Modelle und für Anwendungen in Feinwerk- oder Medizintechnik mit kleinen Zylindern bis 150 mm Durchmesser oder Wellen bis 300 mm Länge.
Für mittlere Drehteile wie Buchsen, Flansche oder Kupplungsteile sind SherpaLoader® T25 und SherpaLoader® T50 ausgelegt. Der T25 bewegt Werkstücke bis 18 kg, der T50 bis 38 kg. Damit decken beide Modelle das typische Teilespektrum von Hi-TECH 200 oder CUTEX 180 ab. Zylinder bis 300 mm Durchmesser und Wellen bis 600 mm Länge sind in dieser Klasse automatisierbar.
Für schwere Drehteile auf Hi-TECH 300, Hi-TECH 450BL oder Vertikaldrehmaschinen der VT-Reihe stehen SherpaLoader® T88 und SherpaLoader® T225 zur Verfügung. Der T88 handhabt Bauteile bis 73 kg und Wellen bis 1.000 mm Länge, der T225 ist für Werkstücke bis 175 kg projektspezifisch ausgelegt. Damit lassen sich auch schwere Schmiede- und Gussrohlinge automatisieren, die für viele Wettbewerbssysteme zu groß sind. Bei der Hi-TECH 450BL YMC kommt diese Größenklasse routinemäßig zum Einsatz.
Bei den Bearbeitungszentren von Hwacheon deckt die M-Serie das gesamte Werkstückspektrum ab. Automatisiert werden die Universalmaschinen der VESTA-Reihe (660 bis 2000), die Schwerzerspanungsmodelle der VESTA-B-Reihe (850B, 1050B, 1300B), die Großmaschinen SIRIUS-850 und SIRIUS-UL+ sowie die Hochgeschwindigkeitsbearbeitungszentren der HiT-Reihe und das 5-Achs-Modell D2-5AX. Auch die HiREX-4000 für Großbauteile mit langen Verfahrwegen ist automatisierbar.
Für leichte Kantmaterialien und kompakte Zuschnitte eignen sich SherpaLoader® M7 und SherpaLoader® M12 Der M7 handhabt Werkstücke bis 4 kg, der M12 bis 8 kg. Beide Modelle eignen sich für die kompakten VESTA-660 oder die D2-5AX in der Feinwerk-, Medizin- und Elektrodentechnik. Bauteile von 10 × 10 × 10 mm bis 150 × 150 × 150 mm können automatisiert werden.
Die Modelle SherpaLoader® M25 und SherpaLoader® M50 sind für die typische Serienbearbeitung auf VESTA-1000+ und VESTA-1300+ ausgelegt. Der M25 bewegt Stahlzuschnitte und Aluminiumblöcke bis 18 kg, der M50 bewältigt Bauteile bis 38 kg. Damit deckt diese Klasse den Großteil der Hwacheon-Aufträge im Maschinenbau und in der Auftragsfertigung ab.
Für schwere Gussteile, Stahlblöcke und Werkstücke aus dem Werkzeug- und Formenbau bieten sich SherpaLoader® M88 und SherpaLoader® M225 an. Der M88 handhabt Bauteile bis 73 kg, der M225 bis 175 kg projektspezifisch. Beide Modelle harmonieren mit den großen VESTA-Modellen und der SIRIUS-Reihe, deren Tische bis zu vier Tonnen tragen. So lassen sich auch schwere Werkstücke wirtschaftlich automatisieren, die manuell nur mit Hilfsmitteln zu handhaben wären.
Die Steuerungslandschaft bei Hwacheon umfasst FANUC 0i (Standard), Siemens 828D und – bei den Bearbeitungszentren – optional Heidenhain iTNC 620. Der SherpaLoader® lässt sich an alle drei Plattformen anbinden, ohne dass Eingriffe in die Maschinensoftware nötig sind. Neuere Hwacheon-Modelle werden über Profibus, Profinet oder Ethernet/IP angebunden. Bei älteren Maschinen erfolgt die Kommunikation über freie M-Funktionen und potenzialfreie Kontakte. Damit sind auch ältere Bestandsmaschinen nachrüstbar.
Viele Hwacheon-Bestandsmaschinen wurden ohne werksseitige Automationsschnittstelle ausgeliefert. Der SherpaLoader® arbeitet auch unter dieser Voraussetzung zuverlässig: Die Anbindung erfolgt über die vorhandenen Signalwege der Maschine, ohne kostenintensive Upgrades vom OEM. Maschinen ohne Drehdurchführung lassen sich über den elektrischen Spindelantrieb automatisieren, der Maschinenschraubstöcke drehmomentgenau spannt. Damit kommen auch ältere CUTEX- oder VESTA-Modelle für die Roboterautomation in Frage.
Hwacheon bietet projektbezogen eigene Automatisierungslösungen mit integriertem Loader oder dediziertem Roboter an. Der SherpaLoader® ist eine herstellerunabhängige Alternative, die mit derselben Zelle an einer CUTEX-Drehmaschine wie an einer VESTA-Fräse betrieben werden kann. Das schafft Flexibilität bei einem gemischten Maschinenpark und vermeidet Bindung an einen einzigen Lieferanten. Auch wechselnde Maschinengenerationen lassen sich mit derselben Roboterzelle bedienen.
Mit dem Modul Wenden lassen sich Werkstücke zwischen den Operationen automatisch drehen, ohne dass ein Bediener eingreifen muss. So werden Vorder- und Rückseite in derselben Schicht bearbeitet. Das Modul ist vollständig in die Dialogsteuerung integriert und ermöglicht eine durchgängige Komplettbearbeitung – vom Rohteil bis zum fertigen Bauteil.
Das Modul Reinigen bläst Späne und Kühlschmierstoff von den fertig bearbeiteten Werkstücken, bevor sie zurück auf den Materialspeicher gelegt werden. So wird die Sauberkeit am Übergabepunkt gewährleistet, was insbesondere bei Folgeoperationen oder Messprozessen wichtig ist. Eine Abblasvorrichtung am Greifer reinigt zusätzlich die Spannmittel in der Hwacheon-Maschine vor dem Einlegen neuer Rohteile.
Das Modul Ausrichten positioniert Formteile reproduzierbar, bevor sie in das Spannmittel eingelegt werden – wie beim Hwacheon-Hi-TECH-Projekt mit Prismastation und Vorpositionierplatte. Das Modul Vorprägen versieht schmale bis breite Werkstücke mit definierten Spannflächen, damit der Schraubstock einen sicheren Sitz findet. Damit werden Schrägschnitte aus der Vormaterialbearbeitung kompensiert und die Wiederholgenauigkeit erhöht.
Das Modul Markieren versieht jedes Bauteil per Karbid-Nadel mit Seriennummer, Datum oder Auftragsnummer – integriert in den Entladevorgang. Das Modul Abstechen erlaubt die Fertigung mehrerer Halbzeuge aus einem einzelnen Rohteil. Über offene Schnittstellen lassen sich auch Messstationen oder kundenspezifische Stationen nachträglich einbinden. So wächst die Roboterzelle mit den Anforderungen der Fertigung mit.
Die Investition in einen SherpaLoader® amortisiert sich bei richtiger Auslegung typischerweise innerhalb von 12 Monaten. Entscheidend ist, dass die zusätzlich gewonnene Spindelzeit auch tatsächlich für Aufträge genutzt wird. Eine individuelle ROI-Berechnung ist Teil der Beratung und macht das wirtschaftliche Potenzial für die jeweilige Hwacheon-Maschine transparent.
Der größte Hebel liegt außerhalb der regulären Arbeitszeit. Eine Hwacheon-Maschine, die freitagabends mit Rohteilen bestückt wird und bis Montagmorgen autonom läuft, gewinnt bis zu 60 zusätzliche Produktionsstunden pro Woche. Das geschieht ohne Nacht- oder Wochenendzuschläge, ohne zusätzliche Bediener und ohne Eingriffe in laufende Prozesse. Anwender berichten von täglichen Spindelzeit-Steigerungen um 10 bis 14 Stunden.
Die Automatisierung senkt die Stückkosten und erhöht gleichzeitig die Kapazität – ohne dass ein zweites Bearbeitungszentrum oder eine zweite Schicht angeschafft werden muss. Das ist besonders für Lohnfertiger mit Hwacheon-Maschinen attraktiv, die auf wechselnde Auftragslagen reagieren müssen. Über die Lebensdauer der Maschine multipliziert sich der Effekt zu einem deutlichen Wettbewerbsvorsprung.
Mit seiner universellen Schnittstelle lässt sich der SherpaLoader® an alle gängigen Dreh- und Fräsmaschinen anbinden – unabhängig von deren Baujahr. So kann mit demselben SherpaLoader® eine betagte Bestandsmaschine nachgerüstet, und genauso eine Neumaschine automatisiert werden.
Grundsätzlich lassen sich alle gängigen Hwacheon-Maschinen automatisieren – sowohl Drehmaschinen der Hi-TECH-, CUTEX-, VT-, TTC- und i2-Reihe als auch Bearbeitungszentren der VESTA-, SIRIUS-, HiT-, HiREX- und D2-Reihe. Entscheidend sind die Zugänglichkeit des Arbeitsraums, die Spannmittelausstattung und die verfügbaren Steuerungsschnittstellen. Auch ältere Modelle ohne Automationsvorbereitung sind in der Regel nachrüstbar.
Die Roboterzelle arbeitet ohne Eingriff in die Maschinensteuerung und ohne mechanische Modifikationen an der Hwacheon-Maschine. Damit bleibt die Herstellergarantie in der Regel unberührt. Im Vorfeld wird das konkrete Vorgehen mit Ihnen abgestimmt und dokumentiert, um Klarheit gegenüber Hwacheon-Service und internen Stakeholdern zu schaffen.
Die Roboterzelle arbeitet außerhalb der Maschine und ohne Eingriff in deren Mechanik oder Steuerungssoftware. Damit bleibt die Herstellergarantie in der Regel unberührt.
Vorbereitende Arbeiten – etwa elektrische Anbindung, Aufstellung und Einrichtung der Materialbereitstellung – lassen sich oft im laufenden Betrieb erledigen. Die schnellste dokumentierte Installation eines SherpaLoader® dauerte nur drei Tage inklusive Schulung. So bleibt die Stillstandszeit der Hwacheon-Maschine auf das Minimum für die finale Inbetriebnahme begrenzt.
Mit ausreichend großem Materialspeicher – zum Beispiel zwei SpaceBoxen mit zusammen 12 m² oder zwei Europaletten – kann eine Hwacheon-Maschine über mehrere Schichten autonom produzieren. Eine Fernwartungsschnittstelle erlaubt im Bedarfsfall die Diagnose über das Netzwerk. So entstehen mannlose Nacht- und Wochenendschichten, die die Auslastung der Anlage massiv erhöhen.
Hwacheon bietet projektbezogen eigene Komplettautomationen an, etwa Verkettungen mit dediziertem Loader. Der SherpaLoader® ist eine herstellerneutrale Alternative, die sich auf einen heterogenen Maschinenpark ausrichten lässt – heute an einer Hi-TECH, morgen an einer VESTA. Die kameragesteuerte Werkstückerkennung macht zudem feste Magazine und Rasterplatten überflüssig. Das senkt die Investitionskosten und reduziert den Rüstaufwand bei wechselnden Bauteilen.
Jede Fertigung ist anders. Werkstückspektrum, Maschinenpark, Losgrößen und Platzverhältnisse unterscheiden sich von Betrieb zu Betrieb. Am Anfang steht eine systematische Anforderungsanalyse: Welche Hwacheon-Maschinen sollen automatisiert werden? Welche Werkstücke laufen am häufigsten? Wie viel Platz steht zur Verfügung? Aus diesen Informationen entsteht ein passgenaues Automatisierungskonzept – inklusive Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Technische Datenblätter geben einen ersten Eindruck, eine Live-Demonstration zeigt die Praxis. Idealerweise findet der Termin direkt an der Hwacheon-Maschine statt, die später automatisiert werden soll. So wird sichtbar, wie sich der SherpaLoader® in die bestehende Umgebung einfügt und welche Aufstellung für Ihre Räumlichkeiten optimal ist. Termin vereinbaren: +49 711 2525 744-0 oder info@mafu-sherpa.com.
Auf Basis der Anforderungsanalyse entsteht ein konkretes Angebot mit transparenter ROI-Berechnung. Sie sehen, mit welcher Amortisationszeit zu rechnen ist und welche zusätzliche Spindelzeit realistisch erreichbar ist. Die Berechnung berücksichtigt Maschinenbelegung, Werkstücklaufzeiten und Margen – nicht nur Listenpreise.
Von der ersten Beratung über die Konfiguration bis zur Inbetriebnahme begleitet MAFU-SHERPA das Projekt durchgängig. Das umfasst Aufstellung, Anbindung an die Hwacheon-Steuerung, Einrichtung des ersten Werkstücks und die Schulung der Bediener. Nach der Übergabe steht ein Servicepartner-Netzwerk für schnelle Reaktionszeiten zur Verfügung. So wird der Übergang in die automatisierte Produktion zur Routine – nicht zum Risiko.
Gerne zeigen wir Ihnen und Ihrem Team, wie Sie den SherpaLoader® ohne Vorkenntnisse starten und einsetzen können.
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