Kostenloser Praxisleitfaden · 19 Seiten

Welche CNC-Automation passt zu Ihrer Fertigung?

Der große Technologie-Vergleich ordnet die am Markt verfügbaren Systeme ein und stellt ihre Stärken und Schwächen offen gegenüber. Damit Sie vor der Investition wissen, welche Lösung zu Ihren Stückzahlen, Werkstücken und Zielen passt.

  • Sechs Technologien im direkten Vergleich, von der DIY-Lösung bis zum humanoiden Roboter
  • Woran Sie erkennen, ob sich eine Automation in Ihrer Fertigung rechnet
  • Vier Schritte zu einem belastbaren Projekt-Setup
Titelseite des Praxisleitfadens: Der große Technologie-Vergleich in der CNC-Automation
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    Warum die Entscheidung so schwer fällt

    Die Frage ist selten, ob Automation die Kosten senkt. Die Frage ist, welches System zu Ihren Zielen passt.

    01

    Die Spindel steht, sobald niemand nachlegt

    Nach dem Programmende wartet die Maschine, bis jemand Zeit hat. Bei Schöbel CNC stand die Spindel des Bearbeitungszentrums täglich 18 Stunden still.

    Quelle: Kundenbericht Schöbel Hermann CNC-Frästechnik GmbH
    02

    Die Fachkräfte, die Sie bräuchten, gibt es nicht

    Zusätzliche Schichten scheitern nicht am Auftrag, sondern am Personal. In Gebesee fehlten 2023 bei 49,5 Prozent aller offenen Stellen qualifizierte Arbeitskräfte.

    Quelle: Kundenbericht CNC-Fertigungstechnik Liebl
    03

    Der Markt ist unübersichtlich geworden

    DIY-Aufbauten, Palettensysteme, Kamerasysteme, Hybridlösungen, humanoide Roboter: Jeder Anbieter verspricht das Passende. Ein neutraler Vergleich fehlt.

    Genau diese Gegenüberstellung ist der Inhalt des Leitfadens
    Der Inhalt

    19 Seiten, die Ihnen die Vorauswahl abnehmen

    Praxiswissen für Geschäftsführer und Betriebsleiter, ohne Roboterjargon und ohne Verkaufsprospekt.

    • Sechs Technologien im Vergleich – DIY-Lösungen, Individuallösungen für Großserien, Palettensysteme, Handhabung von Bauteilen, Hybridsysteme und humanoide Roboter, jeweils mit Vor- und Nachteilen und den Systemherstellern dazu.
    • Wann sich eine Automation rechnet – Fünf Gründe, warum sich nicht jede CNC-Automation automatisch trägt, und die Rahmenbedingungen, unter denen kameragesteuerte Zellen wirtschaftlich werden.
    • Der ROI, nachvollziehbar gerechnet – Wie der Maschinenstundensatz durch eine ausgelastete Roboterzelle sinkt und mit welcher Amortisationszeit Sie je nach Teilemix rechnen können.
    • Zwei Fallstudien aus der Praxis – August MINK GmbH & Co. KG und Schöbel CNC, mit Ausgangslage, Lösung und dem wirtschaftlichen Ergebnis.
    • Vier Schritte in die Umsetzung – Von der Teilefamilie über die geforderte autonome Laufzeit und die Anbindung Ihrer Zielmaschine bis zur Bewertung der Losgrößenvarianz.
    Innenseite: Welche Technologien in der CNC-Automation gibt es? Innenseite: Warum sich nicht jede CNC-Automation automatisch rechnet Innenseite: Häufig gestellte Fragen zu ROI und Umsetzung

    Drei Seiten aus dem Leitfaden

    In 87 Sekunden

    So arbeitet eine kameragesteuerte Roboterzelle

    Rohteile beliebig ablegen, Auftrag in der Dialogsteuerung auswählen, starten. Ohne Rasterplatten, ohne Roboterkenntnisse.

    Beim Klick wird das Video von youtube-nocookie.com geladen.

    Aus der Praxis

    Was Betriebe berichten, die den Schritt gegangen sind

    Heute betreuen unsere Mitarbeiter zwei zusätzliche Produktionsmaschinen. Aufgrund der kurzen Amortisationszeit haben wir dann gleich die zweite CNC-Automation von MAFU-SHERPA gekauft.

    Matthias Rose Geschäftsführer ROLEC Gehäuse-Systeme

    Personaleinsatz mehr als halbiert
    Die Automation hat unseren Umsatz auf der Anlage mehr als verdoppelt. Deshalb haben wir gerade in eine neue Bearbeitungsmaschine investiert. Und in einen zweiten SherpaLoader.

    Johannes Seilbeck Geschäftsführer Schöbel Hermann CNC-Frästechnik

    Spindelzeit von 6 auf über 20 Stunden
    Am Standort Gebesee sind qualifizierte Maschinenbediener rar. Eine Steigerung der Liefertreue lässt sich deshalb nur mit Unterstützung durch einen Roboter erreichen.

    Rene Liebl Inhaber CNC-Fertigungstechnik Liebl

    Über 60 Stunden autonome Laufzeit
    über 100 Kunden haben ihre Fertigung mit einer Roboterzelle optimiert
    12 Robotermodelle für Drehen und Fräsen, für Werkstücke bis 175 kg
    über 40 Maschinenfabrikate, vom Neuzugang bis zur Bestandsmaschine
    unter 5 Min. Umrüstzeit, auch bei täglich wechselnden Artikeln
    Häufige Fragen

    Was Betriebsleiter uns vor der Entscheidung fragen

    Lohnt sich Automation bei unseren kleinen Losgrößen überhaupt?

    Gerade dann. Der SherpaLoader® erkennt die Rohteile über ein 3D-Kamera- und Lasersystem, statt sie über Rasterplatten oder Lademagazine zu positionieren. Die Teile werden beliebig auf der Materialbereitstellung abgelegt, auch gestapelt. Deshalb liegt die Umrüstzeit bei unter 5 Minuten, und ein Auftragswechsel kostet Sie keine Stunde Rüsterei. Bei Schöbel CNC beginnt die Automatisierung ab einer Losgröße von 10 Teilen.

    Passt das an unsere vorhandenen Maschinen, oder müssen wir neu investieren?

    Der SherpaLoader® arbeitet mit Dreh- und Fräsmaschinen aller gängigen Hersteller zusammen, unabhängig vom Alter der Maschine. Dazu zählen unter anderem DMG MORI, HERMLE, MAZAK, OKUMA und HAAS sowie über 40 weitere Fabrikate.

    Bei Neumaschinen erfolgt die Anbindung über etablierte Industrieprotokolle wie Profibus, Profinet oder EtherNet/IP. Auch ältere Anlagen ohne native Roboterschnittstelle lassen sich zuverlässig automatisieren, in der Regel über potenzialfreie Kontakte, M-Funktionen oder gezielte mechanische Retrofits. Bei Schöbel CNC war das Bearbeitungszentrum in keiner Weise vorbereitet und wurde mit Türantrieb und Roboterschnittstelle nachgerüstet.

    Wir haben niemanden, der Roboter programmieren kann. Geht das trotzdem?

    Ja. Anlagenbediener brauchen keine Roboterkenntnisse. Der Ablauf besteht aus drei Schritten: Rohteile bereitstellen, den Greifer auf die Bauteilgröße einstellen, in der Dialogsteuerung einen gespeicherten Auftrag auswählen oder neu anlegen und starten. Programmiert wird nichts.

    Wie schnell rechnet sich das?

    Der wesentliche Hebel ist der Maschinenstundensatz. Bei manueller Beschickung verteilen sich die Fixkosten der Maschine und die vergleichsweise hohen Personalkosten auf eine begrenzte Spindellaufzeit innerhalb einer Schicht. Im automatisierten Mehrschichtbetrieb steigen die effektiven Spindelstunden um ein Vielfaches, während die Personalkosten für das reine Bestücken weitgehend entfallen.

    Der Leitfaden nennt dazu zwei Größen: In der Lohnfertigung reduziert sich der Maschinenstundensatz durch eine gut ausgelastete Roboterzelle erfahrungsgemäß um etwa 30 bis 50 Prozent. Bei einer zusätzlichen mannlosen Laufzeit von rund 10 Stunden pro Tag wird je nach Teilemix und Stundensatz typischerweise eine Amortisation im Bereich von 9 bis 18 Monaten erreicht. Bei ROLEC lag der ROI durch die mannlose Nachtschicht bei unter zwei Jahren.

    Bindet die Anlage nicht zusätzliches Personal, das wir gar nicht haben?

    Der Effekt geht in die andere Richtung. Ein Bediener kann mehrere Maschinen parallel betreuen, weil das Be- und Entladen wegfällt. Bei ROLEC betreuen die Mitarbeiter heute zwei zusätzliche Produktionsmaschinen, der Personaleinsatz an den automatisierten Anlagen ist um mehr als 50 Prozent gesunken. Bei Liebl wurde die Liefertreue ohne zusätzliche Facharbeiter gesteigert.

    Holen Sie sich die Entscheidungsgrundlage

    Der Leitfaden verkauft keine Anlage, sondern ordnet den Markt. Sie bekommen ihn sofort als PDF und zusätzlich per E-Mail, damit Sie ihn im Betrieb weiterreichen können.

    Florian Andre, Geschäftsführer MAFU-SHERPA CNC Automation Florian Andre Geschäftsführer
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